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ANTI­DE­PRES­SIVA UND SCHWAN­GER­SCHAFTS­DIA­BETES

VIELEN MENSCHEN WERDEN SEHR SCHNELL UND LEICHT­SINNIG ANTI­DE­PRES­SIVA VOM ARZT VERSCHRIEBEN, OHNE SICH MIT DEM MENSCHEN AN SICH ZU BESCHÄF­TIGEN. IN EINER AKTU­ELLEN STUDIE WURDE JETZT EIN ZUSAM­MEN­HANG MIT SCHWAN­GER­SCHAFTS­DIA­BETES HERAUS­GE­FUNDEN.

Oft liegt die Ursache von Depres­sionen an (jahre­langer) Mangel­er­näh­rung. Die „klas­si­schen“ Probleme, die ich immer wieder in meinen Coachings sehe oder auch rund um mich herum. Zu viel Fast Food, verar­bei­tete Fertig­ge­reicht, billige Back­waren gepaart mit zu viel Zucker oder zucker­hal­tigen Getränken.

Dem Körper fehlen damit meist Nähr­stoffe, die in verschie­denen Stoff­wech­sel­pro­zessen benö­tigt werden. Über Jahre entwi­ckeln sich dann Störungen der Entgif­tungs­sys­teme wie Leber und Darm, die wiederum zu hormo­nellen Ungleich­ge­wichten führen können.

Ist ein System irgendwo gestört, können unter Umständen manche Stoffe im Körper nicht gebildet werden. Im Falle von Depres­sionen sind das oft die „Glücks­hor­mone“ wie Dopamin oder Sero­tonin. Diese Hormone werden über­wie­gend im Darm gebildet. Fehlen diese ganz oder sind einfach zu wenige im Körper vorhanden, können mit der Zeit Symptome wie Depres­sionen oder später sogar Burnout auftreten. Diese wird leider seitens der Schul­me­dizin sehr schnell als „psycho­so­ma­tisch“ abge­han­delt und ohne weitere Diagnosen und Unter­su­chungen mit Anti­de­pres­siva „behan­delt“ Wie leider häufig, ist das nur eine kurz­fris­tige Symptom­be­hand­lung, die kaum an den Ursa­chen arbeitet.

Bei Frauen ist die hormo­nelle Situa­tion meist noch viel schlimmer. Kommen lang­jäh­rige Einnahmen von der Pille dazu, Umwelt­gifte, Pesti­zide, Strah­lungen und vieles mehr kolla­biert das System irgend­wann. Durch eine Östro­gen­do­mi­nanz und Proges­te­ron­mangel liegen allein dadurch schon Vorschäden vor. Depres­sionen sind dann nur einer von meist vielen Symptomen.

Im Falle einer Schwan­ger­schaft verschiebt sich das hormo­nelle Problem noch weiter!

Die Zusam­men­hänge zwischen Anti­de­pres­siva wurden jetzt sogar mit Schwan­ger­schafts­dia­betes in Verbin­dung gebracht. In der Studie wurde unter­sucht, wie sich die Einnahme von Anti­de­pres­siva auf das Risiko von Schwan­ger­schafts­dia­betes auswirkt. Tatsäch­lich gibt es ein deut­lich höheres Risiko für Schwan­ger­schafts­dia­betes bei Einnahme von Anti­de­pres­siva.

Der Zusam­men­hang klingt auch logisch. Ursache ist oft eine Mangel­er­näh­rung – sowohl von Depres­sionen als auch von Diabetes (Typ 2 sowie Schwan­ger­schafts­dia­betes!)

Spätes­tens da sollte man sich Gedanken über seine Ernäh­rung machen – im Sinne eines gesunden Kindes, das frau auf die Welt bringen möchte. Gerade die Zeit in der Schwan­ger­schaft und direkt nach der Geburt legt für den Menschen das Funda­ment für ein gesundes Leben. Fehlen der Mutter Nähr­stoffe, wird auch das Baby vor und nach der Geburt (beim Stillen!) zu wenig erhalten.

Lang­fristig sollte eine Ernäh­rungs­um­stel­lung am besten VOR der Schwan­ger­schaft erfolgen, um bereits Spei­cher mit Nähr­stoffen aufzu­füllen. Die eigene Figur und Gesund­heit werden es dir ebenso danken wie dein Nach­wuchs!

Gerne unter­stütze ich dich bei Fragen und Problemen – kaum jemand hat heut­zu­tage ein Wissens­pro­blem! Dieses Wissen kann ich dir gerne aus 1. Hand vermit­teln und das wirk­liche Problem – die Umset­zung! – mit dir angehen.

Kontak­tiere mich einfach noch heute oder verein­bare einen kosten­losen Termin für ein Bera­tungs­ge­spräch. Die Beratung ist überall möglich!

QUELLE: HTTPS://BMJOPEN.BMJ.COM/CONTENT/9/9/E025908
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