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depres­sive Verstim­mungen und was hilft

Depres­sive Verstim­mung und was kannst du tun?!

 

 

Angela (*Name geän­dert) kam vor kurzem zu mir in ein Erst­ge­spräch. Dabei erzählte Sie mir, dass sie als Unter­neh­merin neben verschie­denen anderen Symptomen immer mal wieder an depres­siven Verstim­mungen litt.

Im Gespräch sind wir auf ihre Ernäh­rung, ihren Alltag, Schlaf und Stress einge­gangen, um heraus­zu­finden, wo wir als erstes in der Zusam­men­ar­beit ansetzen können, um ihre Symptome schnellst­mög­lich zu verbes­sern. Schnelle Erfolge moti­vieren unge­mein und das war auch ihr Wunsch, obwohl sie wusste, dass die Jahre an Beschwerden an Darm und Psyche nicht von heute auf morgen weg zu bekommen waren.

 

Wie viele, war ihre Ernäh­rung nicht ganz schlecht, aller­dings weit weg von wirk­lich gut. Entspre­chend gab es auch diverse Symptome, die auf Darm­pro­bleme hindeu­teten, was sich in meiner Analyse bestä­tigte.

 

 

Was sind denn die mögli­chen Ursa­chen bei depres­siven Verstim­mungen?

 

In manchen Fällen ist tatsäch­lich die Psyche verant­wort­lich. Hole dir dazu bitte einen kompe­tenten Partner an deine Seite. Psycho­logen sind da manchmal gute Ansprech­partner. Auch Menschen, die mit Hypnose thera­peu­tisch arbeiten, oder Heil­prak­tiker können da für dich gut geeignet sein. In meinem Netz­werk habe ich da die eine oder andere Anlauf­stelle.

 

Ich möchte ich hier um die mögli­chen physio­lo­gi­schen Ursa­chen kümmern. Ja, häufig liegt die Ursache für depres­sive Verstim­mungen in deinem Körper. Aus meiner Erfah­rung und Recher­chen vieler Studien und Ausbil­dungen kann ich dir die Haupt­ur­sa­chen für depres­sive Verstim­mungen und die Lösungen hier Präsen­tieren.

 

Folgende Ursa­chen sind möglich:

  • Darm­pro­bleme:
    • Im Darm wird Sero­tonin produ­ziert. Dieses Hormon sorgt für Zufrie­den­heit, gute Stim­mung und posi­tive Gedanken. Wird das nicht oder zu wenig produ­ziert tritt das Gegen­teil ein.
    • Entzün­dungen: Viele Menschen haben heute bedingt durch Stress und eine nicht opti­male Ernäh­rung Entzün­dungen im Darm. Diese soge­nannten niedrig­gra­digen Entzün­dungen (low grade inflamma­tion in der Fach­sprache) können den Körper stark belasten
    • Die Verbin­dung von Darm und Gehirn wurde schon länger gezeigt.
  • Mikro­nähr­stoff­un­ter­ver­sor­gung:
    • Heut­zu­tage ist die opti­male Versor­gung mit Mikro­nähr­stoffen für viele eine Heraus­for­de­rung. Selbst bei sehr ausge­wo­gener Ernäh­rung fällt es manchen schwer, auf eine gute Versor­gung zu kommen. Vor allem Omega 3 Fett­säuren, Magne­sium und Vitamin D sehe ich in vielen Labor­werten deut­lich unter dem Optimum.
  • Stress / Hormone:
    • Stress ist heute leider für viele eine Heraus­for­de­rung. Die damit verbun­denen hormo­nellen Störungen wiederum belasten häufig Leber und Darm und führen darüber hinaus zu einem höheren Bedarf an Mikro­nähr­stoffen.
    • Stress beein­träch­tigt auch die Funk­tion der Schild­drüse. Dies wiederum kann die Funk­tion der Schild­drü­sen­hor­mone, die eben­falls rele­vant gegen depres­sive Verstim­mungen unter­stützen stören.
  • Medi­ka­mente:
    • Diverse Medi­ka­mente können als Neben­wir­kung mit depres­siven Verstim­mungen in Verbin­dung stehen. Hinzu kommt, dass viele Medi­ka­mente häufig zu einem Mangel bestimmter Mikro­nähr­stoffe führen können.
    • Medi­ka­mente sind eine groß­ar­tige Erfin­dung und in manchen akuten Fällen lebens­ret­tend. Bei chro­ni­schen oder syste­mi­schen Erkran­kungen sehe ich den Einsatz aller­dings durchaus kritisch.
    • Daher ist es mein Ansatz, immer ursäch­lich an Probleme heran­zu­gehen, um den Einsatz der Medi­ka­mente im Ideal­fall über­flüssig zu machen.
  • Ernäh­rung:
    • Die Qualität der Ernäh­rung kann Einfluss auf die Gesund­heit haben
    • Einige Bestand­teile der Ernäh­rung können depres­sive Verstim­mungen begüns­tigen.

 

 

Wie ging es mit Angela weiter?

 

Angela lag viel daran, die Ursa­chen zu lösen. Neben ihrem Job wollte sie auch für ihre Familie da sein. Sie hatte in ihrem Leben schon einiges auspro­biert, was leider immer nur kurz­fris­tige Erfolge zeigte.

 

Wir legten für die ersten 4 Wochen der Zusam­men­ar­beit den Fokus auf eine Ernäh­rung, die erstmal poten­ziell schä­di­gende Stoffe verbannt. Parallel haben wir ihren Darm saniert und mit den ersten Mikro­nähr­stoffen unter­stützt.

 

Das kannst DU tun, um depres­sive Verstim­mungen zu redu­zieren.

 

Hier gebe ich dir einige allge­meine Tipps mit, die du direkt umsetzen kannst. Vielen hat das schon geholfen, depres­sive Verstim­mungen zu redu­zieren.

 

Ernäh­rung

Achte bei der Ernäh­rung darauf, statt „irgendwas zu nehmen“ im ersten Schritt poten­ziell schä­di­gende Stoffe aus deiner Ernäh­rung zu verbannen. Streiche daher für ca. 4 Wochen folgende Lebens­mit­tel­gruppen aus deiner Ernäh­rung.

 

  • Gluten / Weizen
  • Bei größeren Beschwerden ALLE klas­si­schen Getrei­de­sorten, also auch Dinkel, Gerste, Roggen. Pseu­do­ge­treide wie Quinoa, Amaranth, Buch­weizen oder auch Hirse sind hingegen für viele Menschen gut verträg­lich und können eine gute Alter­na­tive darstellen.
  • Das enthal­tene Casein kann den Darm bei vielen Menschen negativ beein­träch­tigen. Darüber hinaus können Wachs­tums­hor­mone oder auch Anti­bio­tikarück­stände aus Massen­tier­hal­tung für viele nicht gut geeignet sein. Schaf- oder Ziegen­milch sind hingegen für viele besser verträg­lich.
  • Soja­pro­dukte, die unfer­men­tiert sind. Also Soja­milch, Tofu oder andere klas­si­sche Produkte aus Soja können häufig mit Alumi­nium belastet sein. Auch die Phyto­ös­tro­gene aus Soja sind für manche Heraus­for­dernd. Fermen­tierte Soja­pro­dukte wie Tempeh oder geringe Mengen Soja­soße (achte auf Gluten und Geschmacks­ver­stärker!) sind häufig gut verträg­lich.
  • Zucker, Alkohol. Brauche ich an dieser Stelle wahr­schein­lich nicht weiter ausführen. 4 Wochen ohne ist machbar 😉
  • Nacht­schat­ten­ge­wächse wie Tomaten, Auber­gine, Cashew­kerne, Paprika – können hohe Anteile an Lektinen enthalten. Diese Lektine als Schutz vor Faßfeinden können bei manchen Menschen den Darm schä­digen.
  • Hülsen­früchte: Achte auf eine gute Zube­rei­tung mit langer Einweich­zeit, um den Gehalt an Lektinen zu redu­zieren. Meide außerdem Erdnüsse, die sehr reich an Lektinen sind.

 

Sinn­volle Ergän­zungen der Ernäh­rung

 

Diese Kräuter und Produkte können dein Verdau­ungs­system unter­stützen:

  • Bitter­kräuter – können die Produk­tion verschie­dener Enzyme unter­stützen. Außerdem profi­tiert die Leber von Bitter­stoffen.
  • Bittere Salate wie Chicoree, Radicio
  • Gewürze wie Thymian, Oregano
  • Schwe­fel­hal­tige Lebens­mittel wie Zwie­beln und Knob­lauch.
  • Kräu­tertee

 

Darm­ge­sund­heit

 

Für mindes­tens 4 Wochen empfehle ich, parallel zu o.g. Ernäh­rungs­an­pas­sungen den Darm zu unter­stützen. Dies kann in Form einer Darmkur oder Darm­sa­nie­rung statt­finden.

Auf dem Markt gibt es von „3 Tagen Detox Tee“ bis hin zu mona­te­langen Einläufen viele Vari­anten davon.

Daher stelle ich dir hier 2 Versionen vor, die ich gerne empfehle und je nach Inten­sität durch­führe.

Eine Darmkur ist für mich daher eine klei­nere Unter­stüt­zung, die bei entspre­chend kleinen Heraus­for­de­rungen hilft.

Eine Darm­sa­nie­rung ist dabei inten­siver im Vorgehen.

 

Darmkur

 

Bei einer Darmkur empfehle ich folgende Produkte beglei­tend zur Ernäh­rungs­an­pas­sung (s.o.).

 

  • Heri­cium erina­caeus – auf Deutsch der Igel­sta­chel­bart oder auch die Löwen­mähne. Ein Vital­pilz der in der Lage ist, den Darm nach­haltig und effektiv zu unter­stützen. In Studien hat er gezeigt, dass er die Viel­falt des Mikro­bioms verbes­sern kann. Außerdem unter­stützt er das zentrale Nerven­system. Damit ist er ideal, um gerade im Falle depres­siver Verstim­mungen deine Psyche zu unter­stützen. Achte bei Vital­pilzen unbe­dingt auf eine gute Qualität. Ange­baut in der EU, Bio-Qualität und ein Dual-Extrakt sind gute Quali­täts­kri­te­rien.
  • Akazi­en­faser oder auch andere Ballast­stoffe nach Verträg­lich­keit. Ballast­stoffe dienen im Darm primär als Präbio­tika, also als Nahrung für deine Darm­bak­te­rien. Einfache Akazi­en­fa­sern können hierbei wert­voll sein. Ein Produkt mit vielen verschie­denen Ballast­stoffen und sinn­vollen Probio­tika verlinke ich dir unten.
  • L-Glut­amin – die Amino­säure, die im Körper Schleim­häute aufbaut. Dies in größerer Menge von mind. 5g / Tag zu unter­stützen kann nicht nur für die Darm­schleim­haut wichtig und wert­voll sein.

 

Darm­sa­nie­rung

 

Bei einer Darm­sa­nie­rung, die das Verdau­ungs­system inten­siver unter­stützt und entspre­chend bei größeren Heraus­for­de­rungen die erste Wahl ist kommen die glei­chen oder ähnliche Produkte wie bei der Darmkur zum Zuge. Darüber hinaus empfehle ich zusätz­liche Produkte.

 

  • Enzyme: Diese braucht der Körper zur Aufspal­tung der Nahrungs­be­stand­teile. So werden Kohlen­hy­drate in verschie­dene Zucker, Proteine in Amino­säuren und Fette in verschie­dene Fett­säuren mithilfe von Enzymen aufge­spalten. Unter­stützt du deine Verdauung zumin­dest zeit­weise mit Enzymen, fällt vielen die Verdauung leichter und Nähr­stoffe werden effek­tiver und leichter aufge­nommen.
  • Süßholz­wurzel kann die Magen­schleim­haut unter­stützen, Magen­säu­re­pro­duk­tion regu­lieren und sogar den Heli­co­bacter Pylorii bekämpfen.
  • Algen wie Chlo­rella oder auch Spiru­lina können den Körper bei Entgif­tungs­pro­zessen unter­stützen. Alter­nativ sind auch Produkte wie Zeolith oder Bento­nith sehr gut geeignet, Gift­stoffe zu binden und aus dem Körper zu beför­dern.
  • B-Vitamine sind bei Belas­tungen der Leber sehr wichtig, da diese deut­lich mehr zu tun hat, wenn der Darm unter­stützt wird.

 

Alter­na­tiven zur Darm­sa­nie­rung

 

Ein Partner bietet ein Darm-Reset Programm an, welches bereits einige Menschen in meinem Umfeld erfolg­reich durch­ge­führt haben. Das Programm ist unter­stützt mit Ernäh­rungs­tipps rund um eine Artge­rechte Ernäh­rung.

Ich verlinke dir das Produkt unten mit einem Rabatt­code.

 

 

Nähr­stoffe, die dir gegen depres­sive Verstim­mungen helfen können

 

Wenn der Darm wieder in gutem Zustand ist, kann dieser auch Nähr­stoffe besser aufnehmen. Bis dahin kannst du ggf. in höherer Dosis arbeiten.

Folgende Nähr­stoffe sind gerade in Verbin­dung mit depres­siven Verstim­mungen wert­voll:

 

Magne­sium:

Das „Salz der inneren Ruhe“ fehlt vielen Menschen und ist in 600 Stoff­wech­sel­pro­zessen betei­ligt. Gerade der Einfluss auf die Mito­chon­drien, also die Ener­gie­kraft­werke der Zellen ist immens wichtig, da häufig die Ener­gie­pro­duk­tion gestört ist.

 

CBD Öl

In einer Studie wurde gezeigt, dass CBD Öl ähnliche Wirkung hat wie Anti­de­pres­siva. Viele Menschen haben gute Erfah­rungen damit gemacht. CBD Öl wirkt antient­zünd­lich und angst­lösen und kann daher sicher eine gute Unter­stüt­zung sein.

 

Heri­cium

Der bereits oben erwähnte Vital­pilz Heri­cium bzw. Löwen­mähne oder Igel­sta­chel­bart kann das Nerven­system unter­stützen. Außerdem hilft er indi­rekt durch die Opti­mie­rung des Darms.

 

B Vitamine

Vitamin B6 wird mit für die Synthese von Sero­tonin und Norad­re­nalin benö­tigt. Auch die Folsäure und Vitamin B12 sind neben Vitamin C für die Produk­tion von Dopamin betei­ligt und damit sehr wichtig bei der Unter­stüt­zung gegen depres­sive Verstim­mungen. Da sich die B-Vitamine gegen­seitig positiv beein­flussen, empfehle ich immer einen guten Komplex der B-Vitamine, im Ideal­fall in aktiver Form, um direkter im Körper zur Verfü­gung zu stehen.

 

Omega 3

Auch die Omega 3 Fett­säuren sind bei der Behand­lung depres­siver Verstim­mung essen­ziell. Durch ihre antient­zünd­liche Wirkung. Selbst im Vergleich zu verschie­denen Medi­ka­menten schnitten Omega 3 Fett­säuren sehr gut ab, indem sie teil­weise bessere Wirkung zeigten oder die Wirkung der Medi­ka­mente verstärkten.

 

Vitamin D

Gerade in den Winter­mo­naten kennen viele die „Winter­de­pres­sion“. Vitamin D Spei­cher, die während dem Winter voll­kommen nach unten gehen führen mit dazu, dass depres­sive Verstim­mungen begüns­tigt werden. Neben vielen anderen Wirkungen von Vitamin D ist dies damit auch in diesem Zusam­men­hang maximal wichtig.

 

 

Weitere Nähr­stoffe

Auch Nähr­stoffe wie Eisen, Zink, Anti­oxi­dan­tien wie Vitamin C oder E können sicher­lich eine Rolle spielen. Falls der Zustand häufiger vorkommt, empfehle ich, eine allge­meine Unter­su­chung aller wich­tigen Mine­ra­lien und Vitamine durch­zu­führen. Damit siehst du in den Labor­werten, wo konkret ein Mangel vorhanden ist. Der Körper kann viel ausglei­chen – nur wenn von den 47 essen­zi­ellen Nähr­stoffen nur einer nicht optimal vorhanden ist, kann es im System Körper immer eine Funk­tion geben, die nicht optimal verläuft.

 

 

Weitere Einfluss­fak­toren auf depres­sive Verstim­mungen

 

Weiterhin können folgende Faktoren depres­sive Verstim­mungen begüns­tigen. Schaue dabei gerne, wo du evtl. eine Baustelle hast und eine Opti­mie­rung möglich und umsetzbar ist.

  • Schlaf
  • Job – Erfül­lung
  • Smart­phone-Einsatz
  • Schwer­me­tall-Belas­tung
  • Belas­tung durch elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung oder WLAN
  • Belas­tung durch Umwelt­gifte, Pesti­zide uvm.

 

 

Nähr­stoffe in guter Qualität meiner Partner

 

Hier habe ich eine kompakte Über­sicht für dich über quali­tativ hoch­wer­tige Produkte, die oben beschrieben sind.

 

Bitter­kräuter von Lebens­kraftpur

 

Heri­cium (Igel­sta­chel­bart oder Löwen­mähne) von Hifas da Terra

5% Rabatt mit folgendem Code: 7664616

 

Akazi­en­faser aus der Apotheke

Rabatt­code: Coach-22

 

L-Glut­amin von Fair­vital

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 806076

Alter­nativ:

 

L-Glut­amin von Natu­gena

 

Enzyme von Natu­gena

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 0624

 

Süßholz­wurzel von Fair­vital

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 806076

 

Algen­mi­schung Tritox Natu­gena

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 0624

 

B-Vitamin Komplex Natu­gena mit Vitamin C

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 0624

 

Magnesia 7 von Natu­gena

10€ Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung: 0624

 

CBD Öl von Viktilabs

 

Omega 3 von Norsan, dem führenden Hersteller in Top Qualität

15% Rabatt auf deine Erst­be­stel­lung mit: EN519

 

Vitamin D3 in Kombi­na­tion mit K2 von Viktilabs

 

RESET Darm­sa­nie­rung von Artge­recht

10% Rabatt mit: feelgood10

 

Angela geht es heute deut­lich besser. Nach nur 8 Wochen hat sie schon deut­liche Fort­schritte gefühlt und nach 3 Monaten der Zusam­men­ar­beit war sie voller Energie und die depres­siven Verstim­mungen gehören der Vergan­gen­heit an.