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Hash­i­moto Thyreo­iditis und Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion – Tipps zur Unter­stüt­zung deiner Schild­drüse

Hash­i­moto-Thyreo­iditis und Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion – Tipps zur Unter­stüt­zung deiner Schild­drüse

Unsere Schild­drüse ist ein schmet­ter­lings­för­miges Organ, das sich vorne am Hals unter­halb des Kehl­kopfs befindet. Zu ihren wich­tigsten Aufgaben gehört die Regu­lie­rung des Ener­gie­stoff­wech­sels und des Wachs­tums. Die Drüse produ­ziert zu diesem Zweck die Hormone Trijodthy­ronin (T3) und Tetra­jodthy­ronin (T4). Sie werden in Folli­keln gespei­chert und bei Bedarf in das Blut abge­geben.

Bei mehr als 25 Prozent der Deut­schen hat sich die Schild­drüse schmerzlos vergrö­ßert. Ursache für die als Kropf oder Struma bezeich­nete Schwel­lung ist der bei uns immer noch weit­ver­brei­tete Jodmangel. Eine ärzt­liche Behand­lung findet nur dann statt, wenn Folge­er­kran­kungen auftreten. Dazu zählen Schild­drü­sen­über­funk­tion (Hyper­t­hy­reose), Morbus Basedow, Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion (Hypo­thy­reose), Schild­drü­sen­ent­zün­dung, Hash­i­moto-Thyreo­iditis und Schild­drü­sen­krebs. [1]

In diesem Artikel gehe ich näher auf Hash­i­moto-Thyreo­iditis und Hypo­thy­reose ein. Hash­i­moto entwi­ckelte sich mitt­ler­weile zu einer Volks­krank­heit, die mehr als zehn Prozent der deut­schen Bevöl­ke­rung betrifft. Du erfährst, welche unter­stüt­zenden Maßnahmen es gibt und was du selbst für deine Schild­drüse tun kannst.

Was versteht die Medizin unter dem Begriff Hash­i­moto?

Die Hash­i­moto-Thyreo­iditis ist die welt­weit am häufigsten vorkom­mende Auto­im­mun­erkran­kung. Mit diesem Begriff bezeichnen Ärzte ein Phänomen, bei dem das Immun­system eines Menschen körper­ei­gene Struk­turen bekämpft. Bei Hash­i­moto handelt es sich um eine chro­ni­sche Schild­drü­sen­ent­zün­dung aufgrund einer Fehl­steue­rung der Immun­ab­wehr. Die Entzün­dungs­pro­zesse führen zunächst zu einer leichten Schild­drü­sen­über­funk­tion.

Als Folge können zitternde Hände, eine verstärkte Nervo­sität oder Schweiß­aus­brüche auftreten. Obwohl Wissen­schaftler die genaue Ursache der Krank­heits­ent­ste­hung bis heute nicht kennen, konnten sie verant­wort­liche Faktoren iden­ti­fi­zieren. Demnach spielen über­mäßig akti­vierte T-Helfer­zellen (CD4+ T-Lympho­zyten) eine Schlüs­sel­rolle bei der Entwick­lung der Hash­i­moto-Thyreo­iditis. [2]

Zwei klini­sche Studien mit insge­samt 7500 Teil­nehmen und eine Forschungs­ar­beit mit Nage­tieren weisen darauf hin, dass auch eine über­mä­ßige Aufnahme von Jod über die Nahrung die Auto­im­mun­pro­zesse auslösen kann. [3, 4, 5]

Hash­i­moto-Thyreo­iditis führt zu einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion

Im Verlauf der Erkran­kung wird das Schild­drü­sen­ge­webe immer wieder ange­griffen und stirbt ab. Nach der Phase der Hyper­t­hy­reose bemerken viele Betrof­fene an sich selbst eine unbe­kannte Müdig­keit oder eine Gewichts­zu­nahme. Haus­ärzte kommen nur selten auf die Idee, dass die Schild­drüse dahinter steckt. Wenn mit der Zeit immer mehr Gewebe unter­geht, ist die Produk­tion der Hormone T3 und T4 beein­träch­tigt.

Was passiert, wenn die Schild­drüse sich komplett zerstört hat? Im weiteren Verlauf der Krank­heit stehen die Symptome einer fort­schrei­tenden Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion im Vorder­grund. Anfangs klagen die Pati­enten über Abge­schla­gen­heit, Antriebs­lo­sig­keit, unun­ter­bro­chene Müdig­keit, schlechte Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit, allge­meine Schwäche sowie Muskel- und Gelenk­schmerzen. Ohne eine ausrei­chende Behand­lung kann die Zerstö­rung der Drüse lebens­be­droh­liche Folgen haben.

Thera­pie­mög­lich­keiten von Hash­i­moto-Thyreo­iditis

In der Schul­me­dizin steht die Behand­lung der zuneh­menden Hypo­thy­reose im Mittel­punkt. Zum Einsatz kommt in der Regel der Wirk­stoff L-Thyroxin, den der Körper selbst in das biolo­gisch aktive T3 umwan­delt. Viele Ärzte halten eine zusätz­liche Therapie der Auto­im­mun­pro­zesse nicht für erfor­der­lich.

Vitamine, Mine­ral­stoffe und Amino­säuren

Bei Menschen mit Schild­drü­sen­pro­blemen liegt oft eine Unter­ver­sor­gung mit Vitaminen und Mine­ra­lien vor. Wegen der enormen Bedeu­tung für unseren Orga­nismus soll­test du deinen Vitamin-D-Spiegel sowie den Vitamin-B12-Wert bestimmen lassen und bei Bedarf ein geeig­netes Nahrungs­er­gän­zungs­mittel einnehmen. [2]

Für eine Verbes­se­rung der Schild­drü­sen­funk­tion kommen zusätz­lich Eisen, Zink, Selen sowie die Amino­säure Tyrosin infrage. Laut einer wissen­schaft­li­chen Forschungs­ar­beit, an der 170 Frauen mit Hash­i­moto-Thyreo­iditis teil­nahmen, kann die Gabe von Selen die Zerstö­rung des Schild­drü­sen­ge­webes aufhalten. [6]

Schild­drü­sen­er­kran­kungen und die Darm­flora

Der Zustand der Darm­flora (Mikro­biom) spielt bei Entste­hung von Hash­i­moto-Thyreo­iditis eine wesent­liche Rolle. Mehrere Studien konnten belegen, dass bei den Betrof­fenen eine massive Fehl­be­sied­lung des Darms (Dysbiose) vorliegt. [2, 7, 8, 9]

Die Schild­drüse und das Mikro­biom scheinen sich gegen­seitig zu beein­flussen. Einer­seits kann eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion zu Störungen in der Darm­flora führen. Ande­rer­seits hat die Einnahme lebender Darm­bak­te­rien (Probio­tika) bei Pati­enten mit einer Hypo­thy­reose einen posi­tiven Effekt auf die Funk­tion der Schild­drüse. [10, 11]

Eine aktu­elle Über­sichts­ar­beit unter­suchte die Auswir­kung des Mikro­bioms auf die Aufnahme von Jod, Zink, Selen und Eisen aus der Nahrung. Demnach gelangen bei Menschen mit einer Darm­fehl­be­sied­lung wesent­lich weniger derje­nigen Mine­ral­stoffe in den Körper, die für die Schild­drü­sen­funk­tion wichtig sind. Auch die Aufnahme von L-Thyroxin bei der schul­me­di­zi­ni­schen Behand­lung einer Hypo­thy­reose wird von der Zusam­men­set­zung der Bakte­rien im Darm beein­flusst. [12]

Ein 97-Jähriger voll­bringt sport­liche Höchst­leis­tungen trotz Prosta­ta­krebs und Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion

Um die enorme Bedeu­tung eines gesunden Mikro­bioms zu verdeut­li­chen, möchte ich dir von einem 97-jährigen Mann erzählen. Obwohl er an einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion, Prosta­ta­krebs und hormo­nellen Funk­ti­ons­stö­rungen der Keim­drüsen (Hypo­go­na­dismus) leidet, betreibt er Leis­tungs­sport und fährt bis zu 5000 Kilo­me­tern pro Jahr mit dem Fahrrad. Geistig und körper­lich ist er fitter als die meisten Männer mitt­leren Alters.

Ärzte der Univer­sität von Schanghai (China) wollten wissen, woran das liegt, und unter­suchten den 97-Jährigen gründ­lich. Trotz seiner schweren Vorer­kran­kungen hat er eine perfekt ausba­lan­cierte Darm­flora. Zudem tragen seine sport­li­chen Akti­vi­täten und die umfang­rei­chen sozialen Kontakten zu anderen Menschen dazu bei, ein außer­ge­wöhn­lich hohes Gesund­heits­po­ten­zial aufrecht­zu­er­halten. [13]

Was schadet der Schild­drüse?

Wer an Hash­i­moto-Thyreo­iditis leidet, sollte alle Lebens­mittel meiden, die Entzün­dungen fördern. Dazu zählen Haus­halts­zu­cker (Saccha­rose), weißes Mehl, indus­triell verar­bei­tete Nahrung und Genuss­mittel wie Alkohol oder Nikotin. Gluten steht eben­falls im Verdacht, den Verlauf der Erkran­kung ungünstig zu beein­flussen. Deshalb empfehle ich dir, statt Weizen andere Getrei­de­sorten zu verwenden.

Darüber hinaus gibt es eine Viel­zahl von Produkten, die einen nega­tiven Einfluss auf die Schild­drü­sen­funk­tion haben und zur Entste­hung von Hash­i­moto-Thyreo­iditis oder Hypo­thy­reose beitragen können. Zu den wich­tigsten Stoffen gehören:

  • Pflan­zen­schutz­mittel (Pesti­zide). Dazu zählt auch das Herbizid Glyphosat (Roundup) von Mons­anto.
  • Umwelt­gifte wie Dioxine und PCB. Hinzu kommt die stei­gende Belas­tung durch Schwer­me­talle (Queck­silber, Blei, Kadmium) und die Aufnahme von Alumi­nium aus Verpa­ckungen sowie Kosme­tik­ar­ti­keln und Deos über die Haut. [14, 15, 16]
  • Weich­ma­cher in Kunst­stoff­pro­dukten wie Plas­tik­fla­schen, Kinder­spiel­zeug, PVC-Böden oder Lebens­mit­tel­kon­serven. Die bekann­testen Vertreter sind Phtha­late und Bisphenol A. [17, 18]
  • Hormo­nelle Verhü­tungs­mittel oder eine Hormon­er­satz­the­rapie bei Wech­sel­jah­res­be­schwerden.
  • Medi­ka­mente mit Neben­wir­kungen, die die Schild­drü­sen­funk­tion beein­flussen. Dazu gehören Proto­nen­pum­pen­hemmer (Säureblo­cker), Beta­blo­cker und Statine (Chole­ste­rin­senker).

Hinweis: Über­mä­ßiger Stress und ein andau­ernder Mangel an wert­vollen Eiweißen können eben­falls zu einer Funk­ti­ons­stö­rung des Schild­drü­sen­or­gans führen.

Wie du deine Schild­drüse mit gesunden Nahrungs­mit­teln unter­stützen kannst

Ein wich­tiger Ansatz bei Schild­drü­sen­pro­blemen ist die Ernäh­rung. Vorteil­haft sind pflanz­liche Eiweiß­quellen wie Hülsen­früchte. Von einem Verzehr von Soja hingegen rate ich dir ab. Da in Soja­pro­dukten Alumi­nium vorkommt, schä­digst du die lebens­wich­tige Drüse, anstatt sie zu unter­stützen. Fleisch in Bioqua­lität und vor allem Fisch stellen ausge­zeich­nete Eiweiß­lie­fe­ranten dar. Salz­was­ser­fi­sche haben zwei weitere große Vorteile: Sie enthalten Jod und versorgen dich mit den wert­vollen Omega-3-Fett­säuren EPA und DHA.

Nicht als Ersatz, sondern als Ergän­zung zu Fisch kommen Hanföl, Leinöl und Chia­samen infrage. Alle drei Nahrungs­mittel beinhalten die Omega-3-Fett­säure Alpha-Linolen­säure (ALA), die unser Orga­nismus in EPA und DHA umwan­deln kann. Die Ausbeute ist aller­dings nicht groß. Aus einer Menge von 100 Milli­gramm ALA werden ledig­lich 2 bis 5 Milli­gramm DHA und 5 bis 10 Milli­gramm EPA gebildet. [19]

Um eine gesunde Darm­flora aufzu­bauen, ernährst du dich am besten möglichst ballast­stoff­reich. Neben Voll­korn­pro­dukten sollten regel­mäßig fermen­tierte Lebens­mittel wie Kefir, Natur­jo­ghurt, Butter­milch, Sauer­kraut, Kimchi und Kombucha auf dem Spei­se­plan stehen. Wenn du häufig Obst- und Gemü­se­sorten verzehrst, die Präbio­tika enthalten, siedeln sich mit der Zeit nütz­liche Bakte­ri­en­stämme in deinem Verdau­ungs­trakt an.

Zu den präbio­ti­schen Nahrungs­mit­teln gehören: Bananen, Äpfel, Papayas, Möhren, Rote Bete, Kohl­rabi, Chicorée, Pasti­naken, Peter­si­li­en­wurzel, Zwie­beln, Knob­lauch, Topinambur, Radies­chen, Süßkar­tof­feln, Knol­len­sel­lerie, Arti­scho­cken, Fenchel, Brok­koli, Yacón und Meer­ret­tich. Durch eine Anti­bio­ti­ka­be­hand­lung wird das Mikro­biom stark geschä­digt. Im Anschluss an die Therapie soll­test du beson­ders viele der genannten Lebens­mittel essen. Manchmal lohnt es sich zusätz­lich, in der Apotheke Präpa­rate mit lebenden Darm­bak­te­rien zu kaufen.

Schild­drü­sen­pro­bleme sind lösbar

In den meisten Fällen ist die Schild­drüse nicht für die auftre­tenden Beschwerden verant­wort­lich. Ganz im Gegen­teil: Dieses empfind­liche Organ meldet sich, weil an einer anderen Stelle des Körpers ein Problem besteht. Wenn der Darm, die Neben­nieren oder die Leber mangel­haft arbeiten, funk­tio­niert auch die Schild­drüse nicht mehr richtig. Eine Akti­vie­rung der Entgif­tungs­or­gane, der Aufbau einer gesunden Darm­flora und ein Hormonaus­gleich können neben anderen Maßnahmen wahre Wunder bewirken.

Gerne helfe ich dir bei einer Hash­i­moto-Thyreo­iditis oder einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion mit wert­vollen Tipps weiter. Am besten verein­barst du unter dem folgenden Link einen Termin für eine unver­bind­liche Beratung: https://calendly.com/feelgood-bruchsal/unverbindliche-beratung.

Quel­len­ver­zeichnis

[1] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2001/daz-3-2001/uid-111

[2] Petne­hazy E, Buch­inger W. Hash­i­moto thyro­iditis, thera­peutic options and extra­thy­ro­idal options – an up-to-date over­view. Wien Med Wochen­schr. 2020 Feb;170(1-2):26-34.

[3] Rasooly L, Burek CL, Rose NR. Iodine-induced auto­im­mune thyro­iditis in NOD-H-2h4 mice. Clin Immunol Immu­no­pa­thol. 1996 Dec;81(3):287-92.

[4] Teng W et al. Effect of iodine intake on thyroid dise­ases in China. N Engl J Med. 2006 Jun 29;354(26):2783-93.

[5] Teng X et al. More than adequate iodine intake may increase subcli­nical hypo­thy­ro­idism and auto­im­mune thyro­iditis: a cross-sectional study based on two Chinese commu­nities with diffe­rent iodine intake levels. Eur J Endocrinol. 2011 Jun;164(6):943-50.

[6] Krysiak R, Okopien B. The effect of levo­thy­roxine and sele­no­me­thio­nine on lympho­cyte and mono­cyte cyto­kine release in women with Hashimoto’s thyro­iditis. J Clin Endocrinol Metab. 2011 Jul;96(7):2206-15.

[7] Ishaq HM, Mohammad IS, Guo H, Shahzad M, Hou YJ, Ma C, Naseem Z, Wu X, Shi P, Xu J. Mole­cular esti­ma­tion of alte­ra­tion in intes­tinal micro­bial compo­si­tion in Hashimoto’s thyro­iditis pati­ents. Biomed Phar­ma­co­ther. 2017 Nov;95:865-874.

[8] Zhao F, Feng J, Li J, Zhao L, Liu Y, Chen H, Jin Y, Zhu B, Wei Y. Alte­ra­tions of the Gut Micro­biota in Hashimoto’s Thyro­iditis Pati­ents. Thyroid 2018 Feb;28(2):175-186.

[9] Virili C, Fallahi P, Anto­nelli A, Benvenga S, Centanni M. Gut micro­biota and Hashimoto’s thyro­iditis. Rev Endocr Metab Disord. 2018 Dec;19(4):293-300.

[10] Talebi S, Kari­mifar M, Heidari Z, Moham­madi H, Askari G. The effects of synbiotic supple­men­ta­tion on thyroid func­tion and inflamma­tion in hypo­thy­roid pati­ents: A rando­mized, double‑blind, placebo‑controlled trial. Comple­ment Ther Med. 2020 Jan;48:102234.

[11] Shin NR, Bose S, Wang J-H, Nam Y-D, Song E-J, Lim D-W, Kim H-B, Lim Y-S, Choi HS, Kim H. Chemi­cally or surgi­cally induced thyroid dysfunc­tion altered gut micro­biota in rat models. FASEB J. 2020 Jun;34(6):8686-8701.

[12] Fröh­lich E, Wahl R. Micro­biota and Thyroid Inter­ac­tion in Health and Disease. Trends Endocrinol Metab. 2019 Aug;30(8):479-490.

[13] Cheng S, Degens H, Evans M, Cheng SM, Selänne H, Ritt­weger J, Heinonen A, Suominen H, Strand­berg T, Alen M, Korhonen MT. What Makes a 97-Year-Old Man Cycle 5,000 km a Year? Geron­to­logy 2016;62(5):508-12.

[14] https://www.geo.de/natur/19914-rtkl-umweltbelastung-dioxin-deutschland-was-sie-ueber-das-gift-im-boden-wissen-muessen

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle

[16] https://www.apotheken-umschau.de/Kosmetik–Pflege/Wie-gefaehrlich-ist-Aluminium-in-Deos–435769.html

[17] https://www.test.de/Phthalate-Was-Sie-ueber-die-Weichmacher-wissen-sollten-5368775-0/

[18] https://www.bund.net/themen/chemie/hormonelle-schadstoffe/bisphenol-a/

[19] Brenna JT. Effi­ci­ency of conver­sion of alpha-linolenic acid to long chain n-3 fatty acids in man. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2002 Mar;5(2):127-32.

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