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WAS ÄRZTE IHNEN ÜBER HASH­I­MOTO NICHT SAGEN

Ihre Ursa­chen sind viel­fältig. Was den meisten Pati­enten unbe­kannt bleibt, ist die Tatsache, dass ein ursäch­li­cher Zusam­men­hang zwischen Toxinen und Schild­drü­sen­pro­blemen besteht.

Hash­i­moto-Thyreo­iditis wird in der Schul­me­dizin als Auto­im­mun­erkran­kung bezeichnet. Viele wich­tige Infor­ma­tionen über die Krank­heit erfahren Sie bei einem Arzt­be­such nicht. Sie gilt als eine der häufigsten Formen der Schild­drü­sen­ent­zün­dung – mit etwa 80 Prozent aller Thyreo­iditis-Fälle. Die Erkran­kungs­rate beläuft sich bei Frauen etwa neunmal höher als bei Männern. Die Krank­heit tritt meis­tens im Alter von vierzig bis fünfzig Jahren auf.

Eine gestei­gerte Jod-Aufnahme (RASOOLY et al. 1996, ROSE et al. 1997), ein Nähr­stoff­mangel wie zum Beispiel Vitamin D3 oder Selen, Entzün­dungen durch Bakte­rien oder Viren, hormo­nelles Ungleich­ge­wicht von Proges­teron und Östrogen, Probleme mit den Neben­nieren oder auch der Genetik (Poly­mor­phismen u. a. der Gene MTHFR 677 C/C und COMT A/A) zählen zu den Ursa­chen von Hash­i­moto-Thyreo­iditis.

Bei der Beratung einer Frau, von der ich ange­spro­chen wurde, erfuhr ich, dass ihre neun­jäh­rige Tochter an Hash­i­moto-Thyreo­iditis leidet. Weil die bereits genannten Gründe bei Kindern eher nicht rele­vant sind, bat ich sie unter anderen Details um ihren Wohnort und Arbeits­platz. Danach befragte ich Sie zum Thema Gift­ex­po­si­tion. Zunächst erhielt ich wenig Spek­ta­ku­läres, bis ich sie bat, mir Infor­ma­tionen über Pesti­zide zu geben. Sie erzählte von einem Gärtner, der ihn ihrem Garten Pesti­zide versprüht hatte, während das Kind und der kleine Welpe im Garten spielten. Der Hund starb, das Kind ist krank.

Pesti­zide, Plas­ti­zide, Kera­mik­par­tikel und Schwer­me­talle sind für den Körper extrem toxisch. Entzün­dungen der Zell­mem­bran zeigen sich für Rezep­toren, die an die Schild­drü­sen­hor­mone ando­cken, extrem schäd­lich und entfalten unter Umständen östrogen-ähnliche Wirkung.

Die Symptome sind kaum erkennbar. Erst im weiter fort­ge­schrit­tenen Stadium, wenn eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion bereits vorliegt, wird sie entdeckt.

Deut­liche Beschwerden sind

  • erhöhte Blut­fett­werte
  • Zyklus­stö­rungen und vermin­derte Frucht­bar­keit
  • spröde Haare und vermehrter Haar­aus­fall
  • trockene Haut und brüchige Nägel
  • Verstop­fung
  • Kälte­über­emp­find­lich­keit
  • Heiser­keit
  • Konzen­tra­ti­ons­pro­bleme und Gedächt­nis­schwäche
  • Desin­ter­esse und Unlust
  • stän­dige Müdig­keit, Schwäche und Abge­schla­gen­heit

Es exis­tieren zwei Verlaufs­formen. Hash­i­moto-Thyreo­iditis hat viele Namen. Sie wird auch chro­ni­sche Thyreo­iditis Hash­i­moto, chro­nisch-lympho­zy­täre Thyreo­iditis oder Morbus Hash­i­moto genannt. Unter Begriffen wie Hash­i­moto-Krank­heit, Hash­i­moto-Syndrom oder Auto­im­mun­thy­reo­iditis ist sie ebenso bekannt.

Die zwei Verlaufs­formen der Hash­i­moto-Thyreo­iditis

Die klas­si­sche Form bezeichnet die Vergrö­ße­rung des Schild­drüsen-Organs. Es verliert einige ihrer Funk­tionen.

Als atro­phi­schen Form gilt, wenn das Schild­drü­sen­ge­webe zerstört wird und das gesamte Organ langsam verküm­mert.

Die atro­phi­sche Form kann in Deutsch­land im Gegen­satz zur klas­si­schen Form häufiger beob­achtet werden.

Was der Arzt Ihnen meis­tens nicht erzählt

Bei Hash­i­moto handelt es sich um KEINE Erkran­kung des Schild­drüsen-Organs. Es ist ein rein toxi­sches Problem. Wenn Sie als Frau über Jahre unter Stress stehen und neben einer Karriere-Frau eine perfekte Ehefrau und Mutter sein wollen, ohne dabei zu kolla­bieren, wird das nicht funk­tio­nieren. Bei Frauen führt dieser chro­ni­sche Stress dazu, dass die Proges­teron Werte sinken. Dadurch entstehen Depres­sionen, Schlaf­stö­rungen, Haut­ver­än­de­rungen und Cellu­litis. Diese Hormon-wirk­samen Substanzen müssen aus dem Körper der Frau ausge­leitet werden.

Die meisten Gifte wirken östro­gen­artig. Umwelt­gifte wirken an den Östrogen-Rezep­toren des weib­li­chen Körpers. Diese modu­lieren und verän­dern sie und verän­dern auch die Botschaft, die nach dem Rezeptor kommt. Das führt zur Einlei­tung von sehr vielen toxi­schen Prozessen. Und das wiederum bedeutet – die Entzün­dungen treten vermehrt auf. Viele körper­ei­gene Prozesse, darunter zum Beispiel die Zell­tei­lung und der Zelltod, werden grund­le­gend verän­dert.

Auch die Gesamt­last der östro­gen­artig wirkenden Gifte erhöht sich dras­tisch. Zu diesen Giften gehört auch Soja. Sehr viele Menschen nehmen aus verschie­denen persön­li­chen Gründen Soja relativ häufig zu sich. Soja ist jedoch toxisch, es enthält Alumi­nium. Soja hemmt die Produk­tion der Schild­drü­sen­hor­mone wie alle anderen Gifte. Die Spei­che­rung, die Wirkung und die Konver­tie­rung von Schild­drü­sen­hor­monen wird durch Gifte beein­flusst und die Anti­körper erfahren bei allen Giften eine große Verän­de­rung. Jeder Para­meter, der das Organ trifft, wird durch Gift modu­liert.

Starker Stress ist neben einer rela­tiven Östrogen Domi­nanz, Ausdau­er­trai­ning (Cardio), einem chro­ni­schen Eiweiß­mangel, Training auf nüch­ternen Magen, oder starkem Fasten die Haupt­ur­sache für eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion.

Bei vielen Menschen tritt eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion durch eine Kombi­na­tion von chro­ni­schem Stress, Eiweiß­mangel und Ausdau­er­trai­ning auf.

Betrof­fene zeigen diese typi­schen Merk­male:

  • Es sind meis­tens weib­liche Pati­enten.
  • Sie prak­ti­zieren eine Low Protein oder Low Fat Diät.
  • Ihre Ernäh­rung ist stark kalo­rien­re­du­ziert.
  • Sie leben in einer chro­ni­schen Stress­si­tua­tion und kompen­sieren diese durch Lauf­trai­ning, um das entstan­dene Körper­fett und den Stress abzu­bauen. Das führt zu einer abso­luten Stoff­wech­sel­ka­ta­strophe. Das Gewicht nimmt weiter zu und die Müdig­keit steigt.
  • Sie verzehren anstatt Fleisch nur Gemüse.
  • Sie verwenden Öle anstatt Bio-Butter.
  • Sie nehmen Carotin anstelle von Vitamin A.
  • Sie verwenden Kosme­tik­pro­dukte und Plas­tik­fla­schen.
  • Sie verwenden hormo­nelle Verhü­tungs­mittel.
  • Sie befinden sich in der Meno­pause (was rein Stoff­wechsel-physio­lo­gisch schon mit zwanzig Jahren vorkommen kann).

Die 5 schlimmsten Gifte für die Schild­drüse!

PCB und Dioxine

Dioxine und PCB nimmt der Körper meis­tens durch Nahrung auf, zum Beispiel über Fisch. Am meisten kommen diese Gifte in Geflügel und Fleisch vor. Holz­ge­rüste von Spiel­plätzen werden mit dioxin­hal­tiger Farbe so haltbar gemacht, dass sie nie verrotten. Deshalb werden Kinder mit diesen Giften bereits beim Spielen konfron­tiert.

Auch Schwer­me­talle, BPA, Hallo­gene und Pesti­zide sind an der starken Vergif­tung des mensch­li­chen Körpers betei­ligt. Diese Toxine verän­dern die Enzyme in der Leber, die für die Schild­drü­sen­hor­mone sehr wichtig sind. Das wurde von Studien belegt. Eine direkte Zerstö­rung des Schild­drü­sen­ge­webes ist die Folge.

Es ist bewiesen, dass Ehefrauen von Männern, die mit Pesti­ziden gear­beitet haben, eine doppelt so hohe Schild­drü­sen­er­kran­kungs­rate zeigen. Hingegen sind Frauen aus Regionen, in denen keine Pesti­zide versprüht wurden, deut­lich weniger betroffen. Heiraten diese aber in land­wirt­schaft­liche Gebiete wo ihre Männer arbeiten, werden sie dort einer erheb­li­chen Dosis Gift ausge­setzt.

Auch wir werden jeden Tag Toxinen in unter­schied­li­cher Form konfron­tiert. Denn alles, was wir riechen, enthält Gifte – das leckere Obst aus Spanien, die neue Falten­creme, das Duft­spray in der Wohnung oder im Auto usw.

Schwer­me­talle

In ganz enger Verbin­dung mit Schild­drü­sen­pro­blemen stehen Cadmium, Blei und Queck­silber. Queck­silber, zum Beispiel in Dosen-Thun­fisch, zeigt eine hohe Affi­nität zu Selen und bindet sich damit an die Hormon­re­zep­toren. Die Rezep­toren der Schild­drüse sind Selen-Rezep­toren. Queck­silber entleert die Selen­spei­cher und kann damit Auto­im­mun­re­ak­tionen auslösen.

BPA

Plastik und Kosmetik enthält meis­tens BPA. Das Organ wird dadurch eben­falls geschä­digt.

Halo­gene

Als Goitro­gene (Goiter = Kropf) bezeichnet man Fluorid, Brom und Chlorin. Sie tragen dazu bei, dass es zu einer Schild­drü­sen­ver­grö­ße­rung kommen kann. Diese Chemi­ka­lien können, durch Ihre Ähnlich­keit mit den Jod-Mole­külen, die Schild­drüsen-Jod-Rezep­toren blockieren. Fluo­ride befinden sich in Zahn­pasta und werden auch mit Chlorin dem Trink­wasser beigemischt. Ein guter Grund sich einen quali­tativ hoch­wer­tigen Wasser­filter zu kaufen, zum Beispiel von Leogant, die hervor­ra­gende Filter­sys­teme herstellen.

Brom

Als Jod-Ersatz galt Brom in den acht­ziger Jahren und ist immer noch in Soft­drinks wie Gato­rade und Moun­ta­inDew enthalten.

Zellu­läre Entzün­dungen

Sobald eine Zelle sich entzündet, kann sie die Nähr­stoffe nicht mehr optimal verstoff­wech­seln. Das trägt zu der maßgeb­li­chen Verschlech­te­rung der weiteren Zell­funk­tion bei. Alle Entgif­tungs­pro­zesse der Zellen werden gehemmt. Das akti­viert die Gene, die letzt­end­lich zu Hash­i­moto-Thyreo­iditis führen und die Zell­re­zep­toren zerstören. Darüber hinaus können hormo­nelle Signale nicht mehr verar­beitet werden.

Es gibt also viele, lebens­wich­tige Gründe für die Entgif­tung des Körpers. Deshalb sollte man dieses Thema bereits im Vorfeld und vorbeu­gend ernst nehmen, noch bevor die ersten Symptome auftreten.

Bei neun von zehn Frauen ist das Schild­drüsen-Organ nicht Täter, sondern Opfer!

L-Thyroxin hat hier über­haupt keine Wirkung, im Gegen­teil, es zerstört langsam das Schild­drüsen-Organ. L-Thyroxin ist NUR bei jungen Männern wirksam und funk­tio­niert bei Frauen mit Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion zu 100 Prozent nicht! Unsere Leber, die 80 Prozent der Schild­drü­sen­hor­mone konver­tiert, der Darm und die Neben­nieren müssen gesund sein, damit das Organ richtig funk­tio­nieren kann.

Daher habe ich mich mit dem Thema Schild­drü­sen­pro­bleme, Ausgleich der Hormone und Opti­mie­rung der Entgif­tungs­or­gane gewidmet und erziele damit sensa­tio­nelle Erfolge.